Wie ich zur Fotografie kam ...

Angefangen habe ich 2001 mit einer kleinen Fuji FinePix A201 Digitalkamera. Damit konnte ich natürlich noch keine großen Sprünge machen, aber mich zumindest schon an die Materie Fotografie herantasten.

 

2005 stieg ich auf die digitale Bridgekamera Fuji FinePix S5500 um. Damit machte ich schon ein paar sehr interessante Aufnahmen und lernte die ersten spannenden Techniken (Tiefenschärfe, Porträtaufnahmen, Makroaufnahmen u. ä.).

 

2010 dann der Sprung zur Fuji HS10. Ein echter Griff in die Toilette, um es gemäßigt auszudrücken. Eine absolut katastrophale Bildqualität ließ mich die Kamera nach ein paar Monaten auf eBay versteigern.

 

Dann kam die Canon EOS 500D. Die 1. Kamera, mit der ich viele spannende und teilweise hoch professionell wirkende Fotos machen konnte. Vor ihrer Linse standen viele wunderschöne Menschen und sie begleitete mich auch nach Namibia.

 

Im Spätsommer 2011, 10 Jahre nach meiner 1. Digitalkamera, folgte die Nikon D7000. Aufnahmen damit wirken noch professioneller und noch hochwertiger, als alles bisher dagewesene. Ich hoffe, dass ich auch mit ihr viele wunderschöne Gesichter einfgangen kann und mir atemberaubende Aufnahmen gelingen.

 

Parallel zu meinen 10 Jahren Erfahrung mit digitalen Kameras, hat auch mein Wissen über die Fotobearbeitung stetig zugenommen. Heutzutage kann ich Fotografien umfassend nachbearbeiten und mit Effekten zu sehr interessanten Aufnahmen verändern. Dabei haben mir besonders die Bücher von Scott Kelby und verschiedene DVD-Power-Workshops geholfen.

Was haben Goethe und Schiller mit meiner Fotografie zu tun?

Goethe und Schiller waren große Dichter und Denker ihrer Zeit. Sie legten hohen Wert auf formvollendete Gedichte, Theaterstücke und viele andere große literarische Werke. Sie schrieben ihre Zeilen mit einer besonderen Sprache und gestalteten so jeden Brief und jede Buchseite zu einem Kunstwerk für die Augen und den Geist. Diese Art der Kunst begeistert mich seit Jahren und ich habe mich zu einem großen Verehrer Goethes und Schillers entwickelt. Dafür habe ich Biografien beider Dichter gelesen, ihre letzte Wirkungsstätte - Weimar - zwischen 2009 und 2011 mehrfach besucht und mich dabei auch in den Wohnhäusern, im Schloss und in der Anna-Amalia-Bibliothek umgeschaut. Natürlich stapeln sich ihre Werke auch in meinen Bücherregalen, welche 2007 gerade mal 20 Bücher beherbergten. Heute sind es schon weit über 100 und es werden von Monat zu Monat mehr.

 

So wie Goethe und Schiller es bis heute schaffen, die Menschen mit ihren Worten und Werken zu beeinflussen, so möchte ich selbiges mit meinen Fotografien schaffen. Sie sollen Ausdruckstärke zeigen und zum nachdenken anregen. Sie sollen inspirieren - so wie mich Goethe und Schiller bis heute inspirieren und mein Leben damit stark beeinflusst haben.